Ministranten
Ministranten

Messdiener

Die Messdiener im Melbtal haben derzeit ca. 100 Mitglieder. Sie teilen sich auf in die drei Messdienerschaften von St. Sebastian, St. Barbara und Heilig Geist. Der richtige Zeitpunkt, um einzusteigen, ist nach der Erstkommunion in der dritten Klasse. Wer quer einsteigen möchte, kann sich aber jederzeit bei uns melden!

In der Regel beginnt man seine „Laufbahn“ als Ministrant nach der heiligen Kommunion. Ähnlich wie in der Schule wird einem hier zu Beginn das „1mal1“ des Messdienens beigebracht. Wie die einzelnen Dinge heißen, wie man sich kleidet, „Choreographien“ werden einstudiert und grundlegende Abläufe im liturgischen Raum erklärt. Bis zu den Sommerferien, innerhalb von 4-7 Proben, hat man dann eine solide Grundausbildung. Man erhält dann die „Lizenz zum Dienen“ vor den Sommerferien, um dann in der ruhigeren Zeit, angeleitet von den älteren Messdienern alles in der Praxis einzustudieren. Kurz vor dem Advent ist es dann so weit: Rund um das Fest Christkönig wird der neue Jahrgang dann feierlich eingeführt.

Die Ausbildung wird von den Seelsorgern und den erfahrenen Messdienern geleitet.

Als Messdiener ist man in der Messe unerlässlich. Es wird ein Messdienerplan aufgestellt, in den man sich dann selbst eintragen kann – jeder so oft wie er will und kann. Wenn man ca. 2x im Monat dabei ist, bleibt man gut in Übung!

Alle paar Wochen haben die Messdiener die Möglichkeit, an Aktionstagen teilzunehmen. Das Angebot ist hierbei sehr vielfältig. Neben gemeinsamen Spielenachmittagen und Ausflügen, werden auch Tage in der Natur verbracht und kulturell etwas unternommen. Das absolute Highlight sind natürlich die Wochenenden und Fahrten der Messdiener. Die Messdienerwochenenden bieten die Möglichkeit sich noch besser kennen zu lernen und somit die Gemeinschaft nachhaltig zu fördern. Charakteristisch für ein Messdienerwochenende sind die gemeinsame Gruppenmesse, die vielen Spiele und Aktionen und natürlich das Erlebnis in einer großen Gruppe auf Tour zu sein.

Mit der Zeit wird man sicherer in seinem Dienst und hat vielleicht Lust, mehr Verantwortung in der Messdienerschaft oder der Jugendarbeit zu übernehmen. Mit ca. 14 Jahren hat man die Möglichkeit, als Nachwuchsleiter in die Jugendleiterrunde hineinzuwachsen. Hier trifft man sich ca. alle sechs Wochen, um Aktionen zu planen, alles rund um das Thema Messdiener zu besprechen und eine gute Zeit miteinander zu verbringen. Mit 15 Jahren kann man dann an einer Gruppenleiterschulung teilnehmen und sich zum Jugendleiter ausbilden lassen. 
Die älteren Messdiener sind auch immer zu besonderen Fahrten eingeladen: so nehmen wir zum Beispiel an der Ministrantenwallfahrt des Erzbistums Köln nach Rom teil.

Kontakte

Sebastian Kron

Leiter der Jugendleiterrunde St. Sebastian

Jugendleiterrunde St. Barbara