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Mit Paddel, Stockbrot und pfingstlichem Geist unterwegs:Jugend-Kanutour auf der Lahn begeistert erfahrene und neue Teilnehmende

Vier Tage Natur, Gemeinschaft und Abenteuer: Über das Pfingstwochenende waren 22 Kinder und Jugendliche unserer Pfarrei gemeinsam mit Markus Vilain wieder mit Kanus auf der Lahn unterwegs – und die Begeisterung war bei allen spürbar.
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Datum:
29. Mai 2026
Von:
Markus Vilain

Schon die Zusammensetzung der Gruppe machte die Tour besonders: Einige waren bereits zum fünften Mal dabei und kannten die Abläufe bestens, andere paddelten zum ersten Mal mit. Gerade diese Mischung sorgte für eine tolle Atmosphäre. Die „alten Hasen“ unterstützten die Neuen, alle packten selbstverständlich mit an, und schnell wurde aus vielen Einzelnen eine starke Gemeinschaft. 

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Von Roth aus ging es in mehreren Etappen über die wunderschöne Lahn bis nach Wetzlar. Besonders im oberen Abschnitt zeigte sich der Fluss von seiner bewegten und naturbelassenen Seite. Immer wieder gab es etwas zu entdecken: Eisvögel schossen über das Wasser, Schildkröten sonnten sich am Ufer, und zwischen Wäldern, Wiesen und kleinen Orten entstand schnell echtes Abenteuergefühl.

Neben dem Paddeln gehörte auch das gemeinsame Leben auf den Campingplätzen zur Tour: Zelte aufbauen, zusammen kochen, Feuer machen, Marshmallows rösten, Stockbrot backen und natürlich immer wieder der Sprung in den See. Trotz mancher Anstrengung waren die Teilnehmenden mit großer Motivation dabei und meisterten die Etappen trotz der einen oder anderen Kenterung gemeinsam.

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Neben dem Paddeln gehörte auch das gemeinsame Leben auf den Campingplätzen zur Tour: Zelte aufbauen, zusammen kochen, Feuer machen, Marshmallows rösten, Stockbrot backen und natürlich immer wieder der Sprung in den See. Trotz mancher Anstrengung waren die Teilnehmenden mit großer Motivation dabei und meisterten die Etappen trotz der einen oder anderen Kenterung gemeinsam.

Auch die besondere Atmosphäre von Pfingsten war während der Tage immer wieder spürbar: Gemeinschaft erleben, Vertrauen wachsen lassen, draußen unterwegs sein und merken, wie gut es tut, miteinander Zeit zu teilen. Viele kleine Momente machten die Fahrt zu etwas Besonderem – laut, lebendig, fröhlich und zugleich voller Ruhe mitten in der Natur.

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Am Ende kamen alle müde, sonnengebräunt und glücklich wieder in Bonn an – mit vielen Geschichten im Gepäck und bei manchen schon mit Vorfreude auf die nächste Tour.

Und die nächsten Aktionen kommen bestimmt: Wer Lust auf weitere Fahrten, Lagerfeuerabende, Gemeinschaft und neue Abenteuer hat, sollte die kommenden Angebote der Jugendpastoral im Blick behalten: das Sommerlager der KJG, die Ferienfreizeit im Harz oder für die Älteren auch der Segeltörn in den Herbstferien. Es lohnt sich.